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Projekt-Planungen für 2018

Ganz oben auf unserer Spendenwunsch-Liste für 2018 steht weiterhin das "virtuelle interaktive Aquarium", welches im Eingangsbereich des neuen ELKI errichtet werden soll: 

==> Ein Aquarium für das ELKI

 

Daneben möchten wir weitere an uns herangetragene Projekte unterstützen, wie z.B. :

  

3 Milchpumpen für die Neonatologie:

Der Leiter der Neotologie und Pädiatrischen Intensivmedizin, Prof.Dr. Andreas Müller schrieb uns dazu:

"Muttermilch ist die beste und natürlichste Ernährungsform für Kinder in den ersten Lebensmonaten (1). Ganz besonders wichtig ist Muttermilch gegenüber anderen Formen der Ernährung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen. Die frühe Ernährung mit Muttermilch verhindert Komplikationen wie z.B. die gefürchtete nekrotisierende Enterokolitis der Frühgeborenen. Wir wünschen uns für unsere Frühgeborenen und kranken Neugeborenen Muttermilch schon in den ersten Lebensstunden. Hierfür ist es erforderlich, dass die Mütter die Möglichkeit haben, am Inkubator oder Patientenbett bei ihren Frühgeborenen oder kranken Neugeborenen Muttermilch abpumpen zu können. Die Nähe zu den Kindern ist maßgeblich für den Erfolg Muttermilch für die Kinder zu erhalten. Deshalb benötigen wir Spenden um 3 zusätzliche Muttermilchpumpen anzuschaffen."

Der Kostenrahmen hierfür beläuft sich auf 7500€.

Anmerkung: Zur Zeit gibt es auf der Station nur eine Milchpumpe für 17 Mütter !!

 

Gerät zur Blasenfunktionsüberprüfung:

Prof.Dr.Bernd Hoppe, Leiter der Pädiatrischen Nephrologie, schrieb uns dazu:


"........Hintergrund: wir behandeln viele Kinder mit Blasenentleerungsstörungen. Dies sind Kinder mit neurologischen Erkrannkungen, hier z.B. eine Spina bifida und damit neurogener Blasenentleerungsstörung, aber auch Kinder mit anatomischer Anomalie und dann sekundäre auch einer Blasenentleerungsstörung, hier z.B. Kinder mit Harnröhrenklappen. Diese Kinder werden fächerübergreifende (Nephro, Neuro, Kinderchirurgie, teils auch im SPZ) betreut. Derzeit müssen wir die Kinder zur Abklärung in die Urologie schicken, dort dauert es oft bis wir einen Termin bekommen und es dauert oft, bis man ein Ergebnis erhält. Nicht immer wird man in das Therapiekonzept eingebunden.
Insofern wäre es eine deutliche Verbesserung, wenn wir diese Untersuchung mit einem eigenen Gerät würden durchführen können.
Das Gerät wird dann je nach Software, um die 15-16.000 Euro kosten....."

Schulungsmaterial für an Diabetes erkrankte Kinder:

Prof. Dr. Wölfle und sein Team betreuen die wachsende Zahl der an Diabetes erkrankten Kinder. Das Schulungsmaterial, das hier benötigt wird, ist größtenteils veraltet und sollte auf den jetzigen Wissenschaftstand gebracht werden. Diesen Wunsch möchten wir gern finanziell unterstützen!

 

 

Bitte unterstützen Sie uns bei der Realisierung dieser Projekte durch Ihre Spende==>Spendenkonto

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